Nächste Woche, am Montag den 02.05.2022, erwartet uns voraussichtlich ein wegweisendes Urteil, das für sich alleine betrachtet die Weiche stellt, wie der Weg unserer Gesellschaft weitergeht: Ist es strafbar, gegen ein Gesetz verstoßen zu haben, das zum Tatzeitpunkt noch gar nicht existierte? Beruht die Gesellschaft der Zukunft auf Rechtsstaatlichkeit oder Willkür? Der Einsatz ist hoch: auf dem Spiel steht der Rechtsgrundsatz “nulla poena sine lege” (keine Strafe ohne Gesetz).

Es spitzt sich letztlich bei einem “bekannten Gesicht” der APO zu: Dr. Ronny Weikl aus Bayern. Die Sache ist für mich sonnenklar: geht Ronny Weikl jahrelang unbedingt in Haft, dann bedeutet das in Zukunft gibt es rückwirkende Bestrafung. Man könnte also Menschen bestrafen, weil sie heute etwas tun, was übermorgen verboten wird.

Mehr dazu hier: https://alschner-klartext.de/2022/04/28/freispruch-fuer-dr-weikl/

Was viele von uns nicht wussten, als wir “aufgestanden” sind, ist, wie sehr unsere persönlichen Schicksale zu “Meilensteinen” in die eine oder andere Richtung werden könnten. Das Schicksal von Ronny Weikl sollte uns augenblicklich alle SEHR interessieren, denn es betrifft uns alle. Sein Fall stellt eine Weiche.

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