Die Bildzeitung, die zum Springer Verlag gehört und damit zum US-Finanzinvestor Kohlberg Kravis Roberts (KKR), bezeichnet den deutschn Kanzler, Olaf Scholz, inzwischen sogar als einen Suppenkasper. Zum KKR Portfolio gehört u.a. Hensoldt, ein börsennotierter Rüstungskonzern mit Sitz in Taufkirchen. Die Bild hat sich in den letzten Monaten durch eine besondere Kriegsrhetorik “hervorgetan” wie wir es in Deutschland noch nie erlebt haben.

Warum drängt Bild also so auf Waffenlieferungen, vielleicht weil die Konzernmutter KKR daran verdient? Mit der Bezeichnung des Kanzlers als ein Suppenkasper scheinen nun alle Hülle zu fallen. Bild stellt die Frage an die Politik: Soll die Ukraine den Krieg gewinnen – JA oder NEIN? So einfach ist die Welt nicht, Bild. Einfache Lösungen wurden doch auch in der Vergangenheit abgelehnt. Bei einem Krieg gibt es immer nur Verlieren, keine Gewinner – es sei denn man hat selbst eine Waffenfirma im Portfolio. Diese Art der ekelhaften eigennützigen Berichterstattung stinkt bis zum Himmel.

Ich fordere Bild und KKR dazu auf, mit dieser Art der Kriegstrieberei sofort aufzuhören und es zu unterlassen den Kanzler der BRD zu beleidigen. Gehts eigentlich noch, Bild?