300 EUR Schweigegeld sollen die Menschen erhalten, wegen den hohen Bezinpreisen. Wird dies ausreichen, um die Menschen bei der Stange zu halten. Mit Blick auf die Preise im Supermarkt, wird der Bürger mit den 300 EUR wohl nicht weit kommen. Nach Abzug der Steuer, die zurück an den Staat geht, kostet die ganze Geschichte 10 Milliarden Euro. Aber ist der Ruf erst ruiniert, druckt die EZB ganz ungeniert. Und genau dieses Gelddrucken führt dann wieder zur Inflation – wie gewünscht von den Regierungen, die hoch verschuldet sind und nicht nur bei der “Corona Krise” über ihren Verhältnissen lebten, sondern schon seit Jahren.

Derweil macht man sich Sorgen um die Energieversorgung. Stehen die Windrädchen noch nicht alle, oder was ist da los? Die Lösung, Betriebe enteignen, die Linken freuen sich schon, es geht ihnen aber nicht weit genug. Die Stunde der Kommunisten und Grünen Kommunisten hat geschlagen, doch hat man sich selbst in die Lage begeben, mit Vorsatz.

Der Bundestag hat sich heute, erstmals mit einem Antrag der Koalitionsfraktionen SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP angekündigten Gesetzentwurf zur Änderung des Energiesicherungsgesetzes befasst. Um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, soll die Möglichkeit einer Treuhandverwaltung über Unternehmen der kritischen Infrastruktur und als Ultima Ratio auch die Möglichkeit einer Enteignung geschaffen werden.

Des Weiteren ist im Entwurf die Möglichkeit für Preisanpassungen bei verminderten Gasimporten und großen Preissprüngen vorgesehen. Im Gesetzestext heißt es dazu, alle Versorger „entlang der Lieferkette“ hätten nach Ausrufung der Gas-Alarm- oder Notfallstufe das Recht, „ihre Gaspreise gegenüber ihren Kunden auf ein angemessenes Niveau anzupassen. Mit anderen Worten: Gas wird bald richtig teuer werden und dein Liefervertrag ist nichts mehr wert, aber freu dich über die 300 EUR Schweigegeld.