Christine “Lambi” Lambrecht, die Frau mit der Brille aus alten Beständen der Sowjetunion – ich nenne es das Breschnew-Model. Beim Wähler ist “Lambi” Lambrecht nicht besonders beliebt, so scheiterte sie 4x in Folge beim Einzug in den Bundestag und kam nur über die Liste rein. Im September 2020 hat sie angekündigt, nicht wieder antreten zu wollen, dann wäre es doch nun ideal, wenn sie jetzt schon zurücktreten würde, nachdem sie ihren lieben Sohn, von dem sie sich offenbar nicht trennen kann, mit dem Heli mit nach Sylt genommen hat. Ihre Begründung: ich hab doch keine Zeit. Was sollen andere Mütter und Väter sagen?

Entgegen den eingeholten Expertenmeinungen zur Reform des Sorge- und Umgangsrechts vertritt “Lambi” die Auffassung, dass unverheiratete Väter, deren Vaterschaft rechtlich anerkannt ist, mit Geburt des Kindes – anders als Mütter – nicht automatisch sorgeberechtigt sein sollen, sondern die Zustimmung der Kindesmutter notwendig bleiben soll. Bei Frauen hat “Lambi” damit aber kein Problem, da vertritt sie die Meinung, dass Frauen, die zum Zeitpunkt der Geburt eines Kindes mit der leiblichen Mutter verheiratet sind, oder die die Mutterschaft anerkennen, automatisch ebenfalls zur Mutter des Kindes zu machen.

Hat “Lambi” also ein Männerproblem? Mit ihrem Ehemann, Hans-Joachim Hacker, war jedenfalls nach vier Jahren Schluss. Ansonsten steht sie für die Enteignungen privater Wohnungsunternehmen als letztes Mittel, passt zur Breschnew-Brille, wenn sie mich fragen. ich fordere Sie zum Rücktritt auf, Frau Lambrecht. Ihre Zeit ist endgültig vorbei und sie haben ihr Amt in Rekordzeit schwer beschädigt. „Das Maß an Instinktlosigkeit müsste auch Gutwillige verstören“ („Tagesspiegel“), „Lambrecht: ungeeignet als Verteidigungsministerin?“ („Süddeutsche Zeitung“).