Der Verfassungsschutz warnt im aktuellen Jahresbericht vor einer “versuchter Einflussnahme” auf Klimaproteste durch Linksextremisten. Warum warnt der Verfassungsschutz nicht bei den sog. Querdenkern vor einer Einflussnahme? Wenn die Ideologie nicht stimmt, wird eine gesamte Bewegung als rechts geframt. Auf der anderen Seite: Fridays for Future (FFF).

Diese Aktivisten*innen, als Straßentruppe der links-grünen, besitzen absolute Narrenfreiheit in Deutschland. Eine Webseite (FFF) auf der noch nicht mal ein ordnungsgemäßes Impressum besteht. Hier wird gar nicht erst nachgefragt, eine ganze Bewegung ohne Impressum, wer steckt hinter dieser angeblichen Graswurzel-Bewegung, die perfekt organisiert ist und dies sogar international. Alles nur Graswurzel, ohne Geld und von Kindern organisiert, von einem Gretchen welches mit dem Segelboot nach Amerkia fährt. Wie romantisch, oder?

Fast auf allen Webseiten dieser sog. Klima-Aktivisten: Fake-Profile, Beleidigungen, Falschaussagen. Alles unter dem Deckmantel der digitalen Maske. Wo wird hier ermittelt? Ebenso auf der Demo, da wird die Maske doch ganz offensichtlich nicht zum Virenschutz verwendet, sondern zur Vermummung. Eigentlich eine Straftat nach dem Versammlungsgesetz, dies interessiert die Polizei aber nicht. Hier wird mehr als nur ein Auge zugedruckt. Teilneher der Freiheitsdemos werden aus Reihen der Polizei dagegen perse allesamt als rechts bezeichnet.

Der Schulterschluss mit der Politik ist dagegen evident. Tragen links-grüne Politiker*innen doch gerne mal ein Anstecker einer als linksradikal eingestufeten Organisation im Bundestag, oder im Europaparlament. Doch der Blätterwald schweigt dazu und wenn man komplett überdreht, wie neulich die prominente Klima-Aktivistin Luisa Neubauer, die sogar ankündigte eine Pipeline in die Luft zu jagen, so wird dies (“lustig lustig”) als ein Scherz abgetan. Konsequenzen: keine.

Man stelle sich vor, dass eine solche Ankündigung aus den Reihen der sog. Querdenker gekommen wäre. Die Reaktion wäre selbstverständlich gewesen: ein medialer Shittstorm, die Verhaftung der Person, Wohnungsdrucksuchung und Untersuchungshaft. Aber die Klima-Kids können sich alles erlauben, sind sie doch (ohne es selbst zu verstehen) nur deshalb auf der Straße, da sie perfekt organisiert und durch die Vertreter des Klima-Wahns gesponsort, deren Ideologie auf den Straßen Nachdruck verleihen sollen. Die metapolitische Ebene, die den Forderungen dieser Extremisten Vorschlub leisten soll. Daher kann man dort auch ohne jedwede Folgen über das Ziel hinausschießen und sogar einen Bombenanschlag ankündigen. Von gefährlichen Eingriffen in der Straßenverkehr brauchen wird erst gar nicht zu sprechen. Es ist doch gut gemeint, für eine gute Sache.

Bereitwillig erklärt die Presse, dass Neubauer selbst den Spruch nicht als Gewalt-Aufruf verstanden habe. Kritik an ihrer Wortwahl bügelte Neubauer auf Twitter ab: „Jesus Maria, es ist ein Buch.“ Das Klima-Manifest ist ein Sammelsurium radikalster Thesen und Gewaltaufrufe. Der Aktivist Andreas Malm (44), der das Buch “How to blow up a pipeline“ verfasste bedient sich ekelhafter Vergleiche, vergleicht die Lage der Klima-Aktivisten sogar mit dem Kampf von Juden im Warschauer Ghetto 1943. Ebenfalls eine Straftag nach § 130 StGB, aber wenn die Ideologie stimmt … kann es im besten Deutschland aller Zeiten gar nicht radikal genug sein.